Freitag, 11. Oktober 2013

Rezept// Mamas feiner Apfelkuchen

Äpfel erröten, Bäume verlieren ihre Laubwerk und Seelennahrung verspricht innere Wärme, wenn draußen die ersten Herbsttemperaturen heranziehen. Gut, hier in Madrid sind immer noch 25°C und ich trage Röcke und kurze T-Shirts. Aber in Deutschland hat der Herbst ja wohl schon Einzug gehalten. Zumindest den ganzen Instagrambildern und Skypegespärchen nach zu urteilen. Und deswegen präsentiere ich euch heute ein Rezept mit dem klassichen Herbstobst schlechthin: ÄPFELN!
Genauso wie Äpfel ist auch dieses Rezept ein klassicher Allrounder. Mamas Allzweck- Rezept sozusagen; lange ausprobiert und immer wieder für wunderbar befunden. Mag man keine Äpfel, dann eignet sich auch jedes andere Obst, zum Beispiel Birnen. Hat man Lust auf etwas "Zunder", dann gibt es ein kleines Schlückchen Alkohol hinzu. Ich finde dieses Rezept ganz großartig, weil man mit ihm so gut experimentieren kann. Man hat ein wunderbares Grundgerüst, an dem sich immer weiter herumbasteln lässt. Und ganz klassisch gebacken, schmeckt dieser Kuchen auch zu jeder herbstlichen Sofakuschelsession oder Geburtstagsfeier toll.
Zutaten
125g Magerine
125g Zucker
1 Pck. Vanillin Zucker
1 Prise Salz
1/2 Fläschen Zitronenaroma
3 Eier
200g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver
1-2 EL Milch

750g Äpfel
25g zerlassene Butter
(40g Rosinen, wer mag)
2 EL Aprikosenkonfitüre
1 EL Wasser
Butter geschmeidig rühren und nach und nach den Zucker, Vanillin Zucker, Zitronenaroma und das Salz unterrühren. Anschließend portionsweise die Eier in die gebundene Masse geben. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch verühren. der teig sollte nocht flüssig werden. Nur so viel Milch verwenden, dassder Teig schwer-reißend vom Löffel fällt. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und glattstreichen. 
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und mehrmahls einritzen. Äpfel auf den Teig legen und mit der zerlassenen Butter bestreichen. Wer dies mag, kann nun auch noch Rosinen drüberstreuen. Den Kuchen für ca. 40-50min bei 180°C (Ober-/ Unterhitze) backen. Anschließend die Aprikosenkonfitüre mit dem Wasser mischen und nach dem Backen sofort auf den Kuchen streichen.
Apfelkuchen, dass ist so ein Gericht, dass so einfach und unkompliziert ist und doch immer wieder fantastisch schmeckt. Grundgut, könnte man schon fast sagen und ein Obst, das mich noch nie enttäuschte.

Kommentare:

  1. Hhmmmm köstlich. Ich liebe Apfelkuchen in allen Varianten. Der hier hört sich gar nicht so schwer an und sieht super saftig aus. Werde ich mir merken. Hab ein wunderbares Wochenende, liebste Grüße, Eva

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  2. Wow! Sieht wirklich unglaublich lecker aus. Ich glaub das Rezept muss ich mir sofort notieren :) Yummy!

    Liebst, Ella ♥
    von Ella loves

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  3. mmhh, sieht der Apfelkuchen lecker aus. Da würde ich jetzt gerne ein Stückchen nehmen ;-)
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

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  4. Hm, der Kuchen sieht echt lecker und so saftig aus! :)
    "Trockene" Kuchen sind einfach nicht mein Ding :P Je saftiger, fruchtiger oder fluffiger desto besser.

    Liebe Grüße, Nadja

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  5. Der Kuchen sieht sehr lecker aus!

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  6. Mhh sieht total lecker und fruchtig aus! Apfelkuchen sind wirklich was Gutes (;
    Und die Fotos sehen auch toll aus, richtig herbstlich. (:
    Liebe Grüße!

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  7. Also ich bin ja meist mehr der Schokofan aber zu einem leckeren Stück Apfelkuchen würde ich auch nicht nein sagen. ;-) Tolle Bilder übrigens wieder! lg Lena

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  8. sehr fein!
    ich liebe apfelkuchen!
    deiner sieht fantastsich aus!

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  9. Boah! Die Äpfel sind ja der Hammer! Und der Kuchen sieht richtig saftig aus! Lecker!
    Liebe Grüße, Cathi von Carpe Kitchen!

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  10. hei :)
    schöne Fotos & toller Blog :)
    Mein Blog ist noch neu und ich würde mich mega freuen, wenn du mir zurück folgen könntest :)

    Liebe Grüße Emil ♥

    Hier geht es zu meinem Blog le bonheur du soleil

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  11. Mhmmm das sieht richtig fein aus!;)
    Liebe Grüße dir im schönen Spanien!

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