Freitag, 26. Juli 2013

Gewinnverlosung// Persönlicher Kalender

Heute werdet ihr ein wenig verwöhnt, denn ihr könnt wieder mal etwas gewinnen. Für alle Planungsverrückten, für alle Ordnungsverliebten und Listenschreiber oder eben für alle die genau das nicht sind und nun gerne etwas Ordnung in ihre Termine und Aufgaben bringen möchten. 
Ihr habt die Möglichkeit mit Persönlicher Kalender euch euren eigenen kostenlosen Kalender zu gestalten. Ganz nach euren Bedürfnissen und nach euren Vorstellungen!
Kariert oder liniert? Entscheidet ihr! Die Wochenaufteilung? Ganz in eurer Hand! Das Deckblatt? Könnt ihr auch komplett nach euren Vorstellungen gestalten!
Kein Kalender mehr, mit dessen Aufteilung ihr nicht zufrieden seid oder bei denen euch einige Zusatzfelder für eure persönlichen Notizen fehlen. Eure Idee, euer Kalender! 
Und für alle die meinen jetzt noch keinen Kalender zu brauchen, für die gibt es eine tolle Funktion mit der man einstellen kann, wann der Kalender starten soll. Das kann schon für das kommende Schul- oder Unijahr sein oder ganz klassisch mit dem nächsten Jahr beginnen. Eure Entscheidung.
Ich durfte schon mal einen Kalender testen. Der Aufbau der Webseite war verständnisvoll und man wurde sehr unkompliziert durch die einzelnen Individualisierungsschritte geleitet. Es gab Vorschauprogramme mit denen man seine Desings und Einstellungen überprüfen konnte. Und für alle die nicht gerne selber designen oder eigene Bilder verwenden, gibt es viele neue Vorlagen zur Verwendung.
Zudem konnte man in seine Wochenplanung noch einzelne Zusätze hinzufügen. Trainingsübersichten, Arbeitszeiten, Wochenkurven, To-do Listen, Melodienfelder und so weiter und so fort. Ich schreibe immer viele Listen und stelle mir To-do Aufgaben, sodass ich mir die Felder komplett mit diesen füllte. Ihr seht also, alles nach meinen Bedürfnissen.
Auch die letzten Seiten könnt ihr nach euren Vorstellungen anordnen. Ich schreibe häufig viele kleine Sätze, Wörter, lose Notizen oder kleine Blogideen auf. Dafür brauche ich Platz und keine tausend Kalender der kommenden 10 Jahre oder unzählige Seiten für Adressen, die eh alle in meinem Smartphone zu finden sind. Ich brauche freie Seiten mit Platz zum zeichnen, zum schreiben und für hunderte Sätze und kleine Gedankenfetzen.
Der Kalender hat zudem ein stabiles und transparentes Plastikdeckblatt, was ich wirklich gut finde. Kalender oder Noitz- und Kreativbücher schleudern häufig in meiner Tasche umher, ein einfaches Pappdeckblatt würde hierbei zu schnell knicken und sähe schnell brüchig aus. 
Ich bin jedenfalls wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, die Farben sind authentisch geblieben und das Design wird richtig wiedergegeben. Einziger Verbesserungsvorschlag meinerseits wäre es, auch im Kalender Seiten mit Fotos füllen zu können. Ich mag es gerne in Kalendern kleine Bilder mit Sprüchen zu sehen oder schöne Fotos, dies hätte ich auch hier gerne gemacht.  So habe ich mir einfach einen Spruch auf Deckblatt gezaubert, der mich während meines Auslandssemesters begleiten soll. Und in das Chevronmuster auf der Rückseite bin ich eh verliebt.
Der Kalender kam nach drei Wochen bei mir an, ich hatte einen Dreher in meiner Adresse, aber auch hier bekam ich eine freundliche Mail und alles wurde blitzschnell  geregelt.
Was müsst ihr also tun um euren Kalender zu erstellen?
Mitmachen könnte bis zum 4.8. 2013. Ihr könnt auch gerne die Facebookseite von Persönlicher Kalender liken, dort könnt ihr euch über die vielen Gewinnspiele und Rabattaktionen informieren, solltet ihr hier nicht gewinnen. Denn davon gibt es wirklich viele! Die Emailadresse des Gewinners werde ich vertraulich weiterleiten und ihr bekommt dann euren eignen Code um euch jedes Notitz- oder Adressbuch zu gestalten, das ihr möchtet; in eurer bevorzugten Größe!
Ich wünsche euch viel Erfolg!

Sonntag, 21. Juli 2013

Moin Hamburg - Ein paar Tage in der Hansestadt

Ich erlebe dieses Jahr meinen Sommer mit kleinen Highlights und natürlich dem großen Abenteuer in Spanien in nur noch einem Monat (ohhh, nur noch ein Monat!). Eines dieser kleinen Abenteuer war mein Besuch in Hamburg letzte Woche.
Meine zwei besten Freundinnen wohnen dort, nacheinander ergab es sich, dass beide in die Hansestadt zogen. Und so war geplant uns mal wieder für ein Wochenende alle zu vereinen. Leider war S. im Endeffekt leider doch nicht in vor Ort, sodass F. und ich ein dynamisches Zweierduo bildeten. Trotzdem wundervoll!
Hamburg begrüßte mich an jeden einzelnen Tag meines Besuchs mit strahlendem Sonnenschein. Manchmal stand keine Wolke am Himmel, sodass der Himmel fast weiß über die roten Backsteinhäuser Hamburgs leuchtete.
Eine Tatsache, die diese schöne Stadt nur noch schöner erscheinen ließ. Alte Häuserfassaden mit liebevoll gestaltenen Balkonen, Menschen in maritim gestreiften Hemden, die Alsterschwäne und all die schönen kleinen Geschäfte und Cafés in Altona. Fast jeder Besuch führt mich gleich mehrmals an die Sternschanze. 
F. und ich schlenderten an der altbekannten Reeperbahn entlang, versanken bei einem unglaublich guten französischen Sandwich in Plauderei und besuchten schließlich an meinem ersten Abend den Rundgang ihrer Kunsthochschule.
Ich mag diese Rundgänge sehr, denn es ist einfach interessant zu sehen, wer hinter den Exponaten steckt und wie sich Können entwickelt. Wir betrachteten mehr oder weniger schöne oder inspierende Werke, fanden Ausstellungsstücke die uns gut gefiehlen oder fanden uns in so manchen toll gestaltenen Räumen wieder. Ein Raum, komplett mit Rollrasen ausgelegt, einer neonbeleuchteten Bar und Dutzenden von Büchern die an Fäden von der Decke hingen. Bässe die aus den geöffneten Fenstern wummerten, halbwarmes Astrabier (aber dafür kostenlos) und viele Menschen die sich in engen Gängen und unzähligen Räumen verloren. 
Ein Raum brachte mir ein entzücktes OHH heraus. Ein großer Raum voll von bunten Seidenpapiertüten, schwebend an Nylonfäden, die einen unglaublichen Effekt erzielten in diesem großen Atelier. Auf den Bildern seht ihr nur einen sehr kleinen Auschnitt, ihr müsst euch einen Umfang vorstellen der ca. sieben mal so groß ist. Kunst die auf einfache Weise glücklich machte.
Danach folgte eine Party im Innenhof der Schule, Lichtprojektionen an den Backsteinwänden, mit Sand ausgelegter Boden, Fackeln und viele Lichterketten. Dazu ein DJ, virtueller Regen, der an den Seitenwänden herablief, tanzende Studenten und schwebenden Lichtpunkte. Und obwohl ich außer F. niemanden kannte, gefiel es mir. Die Atmosphäre war einfach wunderschön!
Das Schönste in Hamburg ist es, Zeit mit meinen Freunden zu verbringen. Zeit mit meiner wunderschön rothaarigen F. ist für mich so wertvoll! Ich bin einfach happy, dass dieser Mensch Teil meines Lebens ist.
Und Hamburg ist für mich kein klassischer Städtetrip, bei dem ich in kurzer Zeit möglichst viel sehen muss und mich von einem Museum ins nächste stürze. Ich kenne Hamburg und Hamburg kennt mich. Ich kann mir Zeit lassen, da ich das Glück habe diese Stadt häufiger besuchen zu können. 
So habe ich auch kein schlechtes Gewissen zum vierten Mal vom Jungfernstieg bis zur Speicherstadt zu schlendern und dabei all die bekannten Stellen nocheinmal zu sehen. Ich entdecke jedes mal etwas Neues, seien es auch nur diese wunderschönen Dachverzierungen.
So gab es neben den nächtlichen Kochausflügen von F. und mir, bei denen wir um Mitternacht mit knurrenden Bäuchen vor einer duftenden Lasagne lauerten und bis spät in die Nacht herumalberten auch weitere Abstecher.
Ich vertiefte mich in die kleinen Läden rund um die Sternschanze, besuchte den Dunst um die Landungsbrücken, die unfertige Elbphilharmonie und stattete einigen meiner Lieblingscafés in Hamburg einen Besuch ab. Ich habe für die kommenden Monate so einige schöne neuen Insiderposts für euch vorbereitet, die nach und nach hier zu finden sein werden. Ganz oben auf meiner Wunschliste stand der Besuch des Cafés von Zuckermonarchie. Wer so törtchenverrückt ist wie ich, kennt sie vielleicht für ihre umwerfenden Candybars. Kunstwerke wie bei Marie Antoinette! Mädchenträume galore! Dazu aber ein andermal mehr.

Zudem kamen kleine Ausflüge auf Flohmärkte, zusammen mit hunderten anderen Schnäppchenjägern, Möwengeschrei und lässig gekleideten Mädchen. Ich habe irgendwie immer den Eindruck, dass in Hamburg alle sehr cool und lässig aussehen. Rote Lippen, schwarze Hüte, ausgewaschene Jeans mit perfekter Passform. Eine Stadt mit Stil. Oder fällt es mir nur so auf, weil ich nicht in dieser Satdt wohne und aufmerksamer durch die Straßen gehe?
Tatsächlich haben F. und ich es aber in den ganzen Tagen nicht hingekriegt ein halbwegs annehmbares Foto von uns beiden zustande zu bringen (F., daran müssen wir/ICH üben!). Mal war alles zu hell, einer mochte seinen Ausdruck nicht oder ich hatte aus Versehen so herangezoomt, dass nur zwei große Augen zu sehen waren. So musste mal wieder einer dieser tollen, total fancy Fotoautomaten herhalten, an die ich mit so großer Bereitwilligkeit mein Geld verfüttere. Ich liebe mal wieder die Bilder, die dabei entstanden sind. "Ebony and Ivory", wenn man sich mal unsere unterschiedlichen Hautfärbungen betrachtet. Aber dafür "in perfect harmony"!

Donnerstag, 11. Juli 2013

Ein Sommernachts Picknick

Ich genieße den Sommer in vollen Zügen. Ich weiß zwar auch nicht wie es dazu kommt, doch diese Woche jagte ein schönes Ereignis das nächste. Wenn wir schon nicht wegfahren können, kann man ja auch wunderbare Stunden in der Heimtstadt verbringen und sie von einer gänzlich neuen Seite kennenlernen. Gemütlich in der Sonne faulenzen, lässt sich ja bei Strahlesonnenchein überall gut. Das war mein Gedanke und so kam es zu einem wunderbaren Abendpicknick.
Und so beschlossen T. und ich an meinem freien Unitag, die Seele baumeln zu lassen. Picknick am Rhein, mit nächtlicher Kerzenscheinromantik. Wir türmten also Berge an Getränken, Kissen und Leckerein in unseren Picknickkorb, schleppten Decken und Grill (wohlgemerkt, T. schleppte den Grill!) und ließen uns im Mittagslicht auf den grünen Auen der Domstadt nieder.
Die perfekte Entscheidung, denn während die Satdt in einer Smoghitze versank, ließen wir uns die leichten Brisen um die Ohren wehen und konnte manchmal sogar einen leichten Wasser-Meer Geruch wahrnehmen. Die Kraft der Suggestion! Aber ein wenig war es wie im Urlaub, wenn man die Zehen im saftig grünen Gras versank, die Augen schloss und dem leichten Plätschern des Wassers an den Steinen lauschte.
Hinter uns roch es nach frischem Heu, Marienkäfer versanken im hohen Gras und als die Sonne langsam unterging, begannen wir mir unserem Picknick. Ich sage euch, diese Ruhe und Entspanntheit bei einem abendlichen Picknick ist traumhaft! Man beobachtet wie das Licht von gleissend weiß, über leicht orange, bis zu zartrosa und schließlich zu dunkelblau wechselt, während neben einem die Kohle des Grills leise knackt.
Während T. seinen neuen Minigrill einweihte, stellte ich unser Picknick zusammen. Kleine Sachen, die man gut transportieren kann. Süße Traubenspieße, Tomate- Mozarella Sticks, Mango Chutney, Baguette und Hugo. Seht ihr eingenlich wie sich die Kranhäuser oben im Weinglas spiegeln? Ich liebe diesen Effekt. 
Kerzen an und schon konnten wir den Abend genießen, mit einem fantastischen Blick auf die erleuchtete Stadt. Perfekte Momente, mit dem Menschen den man liebt!
Ihr sollet auf jeden Fall auch mal ein solches Abendpicknick machen. Denn da die Tage noch so lange hell sind, kann man problemlos bis elf Uhr draußen die Atmosphäre genießen. Ein wunderbares Erlebnis! So erlebt ihr den Sommer in einer seiner schönsten Facetten!

Donnerstag, 4. Juli 2013

A british Birthday... with a special Candybar

Dieses mal wird es very british! Der Grund hierfür war der Geburtstag von meinem Freund T. am Montag. Dieser Tag ist immer ein wenig stressig für mich, denn am selben Tag hat auch noch mein kleiner Bruder Geburtstag (der Kleine ist jetzt volle 18, oho!). Also heißt es immer Planung vorab, damit ich in den Tagen vor den Geburtstagen so wenig wie möglich in Dauerhektik verfalle. 
Schon vor Wochen habe ich also darum gebeten, dass T. mir mitteilt, was er an seinem Geburtstag gerne machen wolle. Ob kleine Party, große Fete à la Gatsby oder ruhige Geburtstagsentspannung. Aus dem Herren war außer einem Schulterzucken nichts herauszubekommen, am liebsten würde er gar nichts machen. Gar nichts? Doch nicht mit mir! Schließlich hat man ja nur einmal im Jahr Geburtstag und so plante ich seinen Ehrentag!
Eigentlich wollten T. und ich dieses Jahr einen Reise durch England und Irland machen. Im malerischen Cornwall an den Klippen sitzen, Londoner Dunst genießen, mit grünen Kobolden auf den Tischen tanzen, uns im nebligen Edinburgh mit Whiskey wärmen und mit Fidelmusik auf den Ohren die irischen Schaafe streicheln. So war der Urlaubsplan für dieses Jahr, doch aufgrund zeitlicher und finanzieller Engpässe, wegen meines Auslandsaufenthalts, konnte dieser Plan nicht umgesetzt werden. Traurig für T. der ein riesiger Inselfan ist und in dessen Brust ein britisches Pubherz schlägt. Und so war die Planung für seinen Geburtstag schnell klar, wir reisen nach England, zwar nicht real aber dafür imaginär!
Wie sah der Tag also aus? Unser Wohnzimmer war am Tag vorher für ihn tabu, schließlich baute ich hier eine Candybar für ihn auf und dekorierte mit ein paar der typischen Londonmotive. Der Fernsehr wurde von einem Plan der Londoner Tube verdeckt, Zeitungen lagen bereit und Fotos der Queen lächelten aus den Bilderrahmen.
Geweckt wurde der Mister dann mit "Britannia rule the waves" und der unglaublichen Geschichte, dass über Nacht unsere Wohung nach England gezogen ist. Natürlich nur im feinstem british english und mit einem original english breakfast. T. was very amused, denn er liebt dieses deftige Frühstück. Bacon, baked beans, gebratene Tomaten, Würstchen und scrambled egg. Natürlich nur mit orignal breakfast tea und brown sauce. Gerne hätte ich das fotografiert, aber er war so begeistert, dass das Frühstück schneller gegessen wurde, als ich den Fotoapperat hätte zücken können. Und seien wir mal ehrlich, wirklich schön ist dieses Frühstück ja nicht anzusehen.
Dazu lagen der " International Herald Tribune" und natürlich (wie könnte es anders sein) die "Sun" bereit. Unglaublich wie heischerisch diese "Zeitung" ist, die uns mit ungläubigem Kopfschütteln und amüsiertem Grinsen zurückließ.

Zum Nachmittag plünderten wir gemeinsam mit unseren Gästen die Candybar. Centerpiece der Candybar war natürlich die Torte, die ich am Tag vorher in mühevoller Sisyphosarbeit erstellt hatte. Diese Buchstaben raubten mir fast den letzten Nerv, doch am Ende war ich umso glücklicher über das Ergebnis. Meine erste Fondanttorte und ich finde sie ist wirklich gut geworden, ohne Falten oder große Fehler. Das Fondant habe ich über Backtraum bestellt, mein Mekka wenn es um hochwertigen Backbedarf geht. Die Lebensmittelfarben und auch das Fondant sind von ausgezeichneter Qualität und nicht mit den Supermarktprodukten zu vergleichen!
Ganz verliebt war ich in die kleine Queen die ich als Caketopper nutzte und die uns mit großer Ausdauer die ganze Zeit zuwinkte. Zudem gab es Cookies im Tubemotiv mit eingestempelten Stationennamen und Cupcakes mit einem Earl-Grey Topping. 
Zudem backte ich einen Limettenrührteigkuchen, den ich in Streifen schnitt und damit meine kleine Hommage an Fish ´n´ Chips darstellte. Denn eine britische Candybar ohne Fish ´n´Chips wäre nur halbvollständig, nicht wahr? Und da ja schließlich ein Mann Geburtstag hatte, kaufte ich im English Shop eine Auswahl an gängigen Ales und Beers. Vom tradtionellen "Newcastle Brown Ale" oder "London Pride" bis hin zum "Hobgoblin" (einem Getränk, das wie aus Harry Potter wirkt). Hintergrund bildete ein Poster, dass ich für T. entwickelte. Darauf waren Londonmotive in Herzform.
Am Abend führte ich T. aus. In einen irischen Pub, dieses Mal mit echten Fish ´n´ Chips. Umgeben von anderen Engländern und Iren genossen wir die abendlichen Sonnenstrahlen und unser kaltes Kilkenny, einem so leckeres irisches Bier. Zeit zu zweit und das gute Gefühl wieder etwas für die Englischkentnisse getan zu haben. Nachts durfte T. dann noch zwischen Filmen auswählen. Auch hier natürlich nur mit britischem Bezug: James Bond, Die Queen, Harry Potter oder Inspector Barnaby. Die Wahl fiel auf Harry Potter, I was amused.
Vielleicht ist euch dieser Post ja eine Inspiration für eure nächste britische Party oder ein Ideenanstoß eurem Liebsten auch einmal eine kleine imaginäre Tagesreise zu schenken. Uns hat es auf jeden Fall unglaublichen Spaß gemacht, ich liebte die Plaung und Tobias ist noch immer vom Frühstück und der Candybar geplättet.
Bezugsquellen:
Cupcaketopper & Union Jack-Aufkleber: Casa di Falcone
Fondant & Cupcakestand: Backtraum
Cupcakewrapper & Chipstüten: Blueboxtree
Queen, Union Jack Tuch, Zeitungen & Bier: English Shop

Eure Coco
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